Die Informations-Technologie hat die Medienwelt durch permanente Innovationen und Weiterentwicklungen drastisch verändert. Doch die rasante Entwicklung brachte neben einer Menge positiver Errungenschaften auch erhebliche Gefahren mit sich. Deshalb wurden im Sicherheitsbereich Anpassungen durch neuartige Technologien notwendig, um die möglichen Gefahren auf ein Minimum zu reduzieren.
 
Das Verständnis für Internet-Schutzeinrichtungen konzentrierte sich bislang auf konventionelle Mechanismen (Firewalls), deren Leistungsumfang sich auf das Kontrollieren des Zugriffs interner (LAN) auf externe (Internet) Kommunikationspartner beschränkte und diese anhand von IP-Adressen (z.B. 212.184.109.198) über Ports identifizierte.
 
Eine Inhaltsüberprüfung fand hierbei bislang nicht statt.
 
So ist auf einfache Weise nachvollziehbar, wie seit geraumer Zeit schädlicher Inhalt, z.B. in Form von Script-Viren (I-Love-You-Virus), weltweit enormen Schaden verursachen konnte.
 
Die immer komfortabler werdende Bedienung und der erweiterte Funktionsumfang von Browsern und Mailprogrammen ermöglichen jedem Anwender auf einfachste Art und Weise, schädlichen Inhalt ("Mobile Malicious Code") von Internetseiten oder als eMail Attachment auf den eigenen Rechner bzw. in das Firmennetz zu laden, ohne sich über das Ausmaß des möglichen Schadens bewusst zu sein. Um das Gefahrenpotential zu reduzieren, reagieren Netzwerkadministratoren immer häufiger mit dem Ausschluss von bestimmten Dateitypen, wie z.B.*.vbs, Java Applets oder ActiveX-Controls über die Firewall, sofern diese überhaupt vorhanden und professionell installiert ist.

Doch die Unterscheidung zwischen Gut und Böse findet nicht statt.
 
Paradoxerweise ermöglichen genau diese Dateitypen den Einsatz von Technologien, die auch nützliche Funktionen, wie z.B. Internetbanking, animierte und interaktive Webdarstellungen oder Shoppingfunktionen ermöglichen. Aus Unternehmenssicht führt die Beschränkung dieser Technologien zu einem deutlich reduzierten Leistungsumfang der Neuen Medien, was erhebliche Auswirkungen auf die gewinnbringenden Geschäftsprozesse von Internet und eMail hat.
 
Herkömmliche Firewalls und Virenscanner bieten hier keinen ausreichenden Schutz, da sie die schädlichen Inhalte nicht automatisch als solche erkennen können und passieren lassen. Bis heute ist keine zentrale Lösung erhältlich, die als transparente Firewall eine Klassifizierung der Daten vornimmt und schädlichen Inhalt sperrt, bevor dieser seine zerstörerische Wirkung im Netzwerk entfalten kann. Umso dringender besteht also die Notwendigkeit einer Lösung, die in der Lage ist, als Firewall-Ergänzung den gesamten Netzwerkverkehr zum Internet auf inhaltlicher Basis zu überwachen.
Dies bedeutet eine Überprüfung aller angeforderten Webseiten, eMails und anderer Sendungen einschließlich sämtlicher Attachments, um sie bis auf die Rohform der Daten hin zu zerlegen und auf alle Inhalte zu prüfen.
 
LanShield ist in der Lage, diese Lücke zu schließen und die Sicherheit des Internet damit drastisch zu verbessern.

 

 

 

 

 

Webdefender AG Am Alten Viehmarkt 3 D-84028 Landshut Fon 49.871.942440

Copyright Webdefender AG 2001 All Rights Reserved info@webdefender.com