Oft lauert die Gefahr dort, wo sie keiner vermutet. Verschiedene Studien bestätigen, dass 70 bis 90 Prozent der nicht autorisierten Daten-Zugriffe aus dem Unternehmen selbst kommen.
 
Trotzdem waren in einer Online-Befragung der Universität des Saarlandes die Mehrheit der 650 befragten Unternehmen der Ansicht, dass durch interne Mitarbeiter keine Gefahr drohe. Gleichzeitig befürchteten die Unternehmen in der Studie aber hohe finanzielle Verluste, die durch Sicherheitsmängel bei der Anbindung des Unternehmensnetzes an das Internet entstehen können. Für die Verwendung von FTP im Unternehmen gibt es bereits wirksame Kontrollmechanismen. E-Mails hingegen werden in der Regel allgemein zugänglich gemacht und gelten mittlerweile als häufigste Methode für Dateitransfer im Internet.
 
Nichts ist einfacher, als eine Datei an ein eMail anzuhängen. Dadurch besteht die Möglichkeit, vertrauliche Dokumente ohne Aufwand an externe Adressen zu versenden. Auch wenn Mitarbeiter dabei oft unwissentlich fahrlässig handeln, kann der Schaden für das Unternehmen fatale Ausmaße annehmen. Darüber hinaus liegen wichtige Daten oftmals offen und unbeaufsichtigt im Netz
 
Veruntreuung, Weitergabe von Kunden- und Auftragsdaten, Manipulation der Buchhaltungsdaten oder Verrat von Entwicklungs- und Forschungsergebnissen an die Konkurrenz sind damit zu einer echten Gefahr geworden, die durch Firewalls nicht eingedämmt werden kann.
 
Wirksamer Schutz ist aber trotzdem möglich: Content Security-Lösungen sind in der Lage, durch eine lexikalische Analyse eMails mit unternehmensrelevantem Inhalt zu blockieren und dem Systemadministrator sowie dem Sender und Empfänger eine entsprechende Notiz zu schicken.

 

 

 

 

 

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